FAQ

 

Wer kann das E-Learning machen?

 

Für welche Sportarten ist das E-Learning geeignet? 

Das E-Learning ist für alle Sportarten geeignet.

 

Ist es nur für Wettkampfsportler oder auch für Hobbysportler geeignet?

Jeder, der sich dafür interessiert kann es gerne machen. Dir muss nur bewusst sein, dass es manchmal auch unangenehm und belastend sein kann, weil du dich zuerst einmal nur mit dem Negativen beschäftigen wirst. Erst im zweiten Schritt, wenn du das Negative ganz genau kennst, kannst du es verändern.

 

Ab welchem Alter ist dieses E-Learning geeignet?

Ab dem Alter, ab dem du bereit bist, deine negativen Emotionen genau zu beobachten und dich anschließend damit auseinanderzusetzen ,auch wenn es unangenehm wird.

 

Ist das E-Learning auch außerhalb des Sportes anwendbar?

Das ZRM, die wissenschaftliche Methodik, auf dem dieses E-Learning aufgebaut wurde, ist im Bereich Psychoedukation einzuordnen. Personen, wird erklärt wie ihr psychisches System funktioniert, sodass sie mit diesem Wissen besser und schneller in die Selbsthilfe kommen. In diesem „DirtyWork“-E-Learning beschäftigen wir uns zuerst mit dem Negativen, was im Sport sehr wichtig ist, weil man im Sport den Triggern oft nicht ausweichen kann. Im Alltagsleben außerhalb des Sportes ist dies nicht unbedingt notwendig und auch nicht immer die beste Lösung. Manchmal kann es auch gesünder sein den Triggern für eine Zeit auszuweichen. Dies geht im Leistungssport nicht. Daher ist das E-Learning primär für Leistungssportler ausgelegt.

 

Wo kann ich mich melden, wenn ich im E-Learning nicht weiterkomme?

Schreib uns gerne eine E-mail an info@happytoday.training

 

Kann ich das E-Learning machen, auch wenn ich Depressionen habe?

Wir arbeiten mit einer Methodik, die sich explizit auch mit unseren negativen Emotionen beschäftigt. Wir können leichter etwas verändern, wenn wir es ganz genau kennen und beschreiben können. Sich mit Negativem auseinanderzusetzen anstelle es schönzureden, kann psychisch belastend sein. Wenn du also eine diagnostizierte psychische Erkrankung hast, dann spreche bitte vor der Benutzung des E-Learnings mit deinem Arzt.

 

 

Copyright

 

Darf ich die PDF-Dateien weiterleiten?

Du kannst gerne das E-Learning weiterempfehlen, und dann kann sich jeder die Dateien selbst runterladen.

 

 

E-Learning Durchführung

 

Wie lange dauert das Training?

Die Videotutorials gehen in Summe ca. 2h. Mit den Interviews im Anhang kommen nochmal 1h 20min dazu.

Du solltest dir jedoch nicht alles am Stück anschauen, sondern zwischendrin auch mitarbeiten oder dir auch mal ein paar Tage Zeit lassen, um alles auszuprobieren und/oder wirken zu lassen.

 

Was kann ich erreichen?

Du setzt dich detailliert mit deinen Emotionen und Triggern auseinander. Nur wenn du etwas ganz genau kennst, kannst du es auch verändern. Im zweiten Schritt lernst du wie du mit deinen Triggern umgehen kannst.

Schneller störende Zweifel und Blockaden im Wettkampf überwinden

Schneller wieder das volle Leistungsspektrum abrufen

Schneller vom Nachdenken in die Handlung kommen

Besser auf den Punkt fokussiert sein

Schneller aus dem Tief nach einer Niederlage

 

Wieso muss ich mich registrieren?

Mit einer Registrierung können wir messen, wie viele Athleten das E-Learning gemacht haben und können diese Zahlen später für die App verwenden. Du wirst zu keinem Zeitpunkt Spam-Emails von uns erhalten.

 

Kann ich nach dem E-Learning ein Zertifikat erhalten?

Wir haben es erstmal nicht vorgesehen, aber wenn du ein Zertifikat haben möchtest, schreib uns gerne eine E-Mail, dann

stellen wir dir eine Bestätigung aus. (info@happytoday.training)

 

 

Kosten

 

Warum ist das E-Learning kostenlos?

Viola ist als erfolgreiche Kunstradsportlerin einige Jahre von der Deutschen Sporthilfe unterstützt worden. Bei der Gründung von Happy Today? Ist uns daher schnell klar geworden, dass wir einen Teil der Einnahmen der App an die Deutsche Sporthilfe spenden möchten. Diesbezüglich hatten wir schon erste Vorgespräche geführt, als die weltweite Corona Pandemie ausgebrochen ist. Um Athleten in dieser belastenden Situation zu unterstützen, hatten wir der Deutschen Sporthilfe angeboten, ein komplettes E-Learning zu entwickeln. Das Team von Happy Today? ist total von der Deutschen Sporthilfe begeistert und wir hoffen noch viele gemeinsame Projekte zusammen machen zu können.

 

Können Folgekosten entstehen?

Nein

 

 

Wissenschaft

 

Was ist die wissenschaftliche Grundlage des E-Learnings?

Das E-Learning beruht auf dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM), entwickelt von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause an der Universität Zürich. Es wurde vor 25 Jahren konzipiert und gilt als eine der am besten evaluiertesten Selbstmanagement Methoden weltweit.

Wenn du dich mehr für ZRM interessierst, dann kannst du dich gerne auf deren Homepage umschauen. Dort findest du auch viele kostenlose Abschlussarbeiten zum Download www.zrm.ch

Wenn du noch tiefer einsteigen möchtest, empfehlen wir dir das Buch „Selbstmanagement – ressourcenorientiert

Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) 6. Auflage von Dr. Maja Storch und Frank Krause“

      

An was forscht HappyToday? ganz genau?

Innovative Ideen entstehen, wenn man mit etwas super unzufrieden ist. Im Profisport wird mit modernster Technik versucht, physische Leistungsdaten, wie Laktat, Puls, Kalorien, Schritte etc. von Athleten zu messen und anschließend über eine gezielte individuelle Steuerung des Trainings die Leistung gezielt zu verbessern. Es ist beeindruckend zu sehen, wie hoch dieses Level mittlerweile ist. Jeder Sportler weiß, dass Erfolg Kopfsache ist. Und Misserfolg auch. Wir haben uns schon immer gefragt, warum es keine mentalen Leistungsdaten gibt, mit denen Wettkampfsportler ihr Training genauso individuell steuern können, wie sie es anhand ihrer physischen Leistungsdaten tun.

 

Die Realität ist 2020 hingegen noch, dass Mentaltraining oft mehr noch aus Tipps und Appellen an den Verstand besteht. Dadurch ist die Abhängig des Leistungssportlers von Fremdmotivation sehr hoch. Dies führt häufig dazu, dass Athleten ihre Leistung nicht auf den Punkt im Wettkampf abrufen können, weil sie nicht gelernt haben, Emotionen wie Zweifel, Unsicherheit und Angst wieder runter zu regulieren. Oft liegt das daran, dass Athleten die Vorläufersignale zu diesen leistungshemmenden Emotionen nicht präzise genau wahrnehmen können.

 

Das möchte Happy Today? gezielt verbessern, indem wir eine App entwickeln, mit der Leistungssportler genau diese Vorläufersignale schneller wahrnehmen können. Dadurch können sie individuell trainieren, wie sie die Vorläufersignale der Trigger deutlich wahrnehmen können, dann individuelle Muster erkennen lernen und als letzten Schritt diese gezielt verändern können. Kernthema unserer Forschung sind die somatischen Marker, die wir im E-Learning bereits eingehend besprochen haben. Hier wird eine App dem Athleten entscheidende Wettkampfsvorteile bringen.

 

Jeder Leistungssportler hat gelernt, wie er sich mit Willenskraft und Disziplin auf ein neues Level bringen kann. Doch oft wird die größte Stärke zur größten Schwäche, wenn der Sportler nicht gleichzeitig auch gelernt hat sein Stresslevel zu regulieren, wenn es plötzlich anders kommt als geplant. Gelassenheit, Lockerheit, im Kopf frei zu sein, sich nicht von

Ängsten im Abstiegskampf runterziehen zu lassen, lässt sich nicht mit Willenskraft und Disziplin trainieren.

 

 

Firma „HappyToday?“

 

Wie seid ihr auf den Namen HappyToday? gekommen?

Die Frage „Wie geht es dir?“ wird man sehr häufig gefragt. Oft antwortet man nur mit „gut, und dir?“ Wir möchten, dass man diese Frage mit einem ehrlichen Interesse öfter der wichtigsten Person im Leben stellt. Dir selbst. Mit dem Namen „HappyToday?“ möchten wir genau darauf aufmerksam machen, dass man sich selbst fragt, wie man heute fühlt und warum. Und dass man sich auch nicht nur mit einem „gut“ oder „schlecht“ oder „weiß nicht“ zufrieden gibt, sondern tiefer geht und sich fragt, bin ich traurig, bin ich wütend, bin ich enttäuscht, bin ich glücklich, bin ich erleichtert, habe ich Angst etc.

 

Damit wollen dir helfen, von Fremdmotivation unabhängiger zu werden. So kannst du auf eine natürliche Weise mehr Selbstvertrauen und eine höhere Selbstmotivation erreichen, ohne dafür auf andere Menschen und deren Ratschläge angewiesen zu sein. Daher die Frage „HappyToday?“. So ist das Fragezeichen auch zu unserer Unternehmensphilosophie geworden.

 

Wie ist der Name “Dirty Work” entstanden?

Oft wird Mentaltraining so dargestellt, als müsse man einfach „seine Einstellung ändern“ oder nur mehr „an sich glauben“. Viele sind es nicht gewohnt, dass Mentaltraining auch trainiert werden muss. Nur weil ich in der Theorie weiß, wie man einen Handstand macht, kann ich das dennoch nicht gleich umsetzen, sondern muss dafür trainieren. Nur weil ich theoretisch weiß, wie man gelassener sein kann, heißt das noch lange nicht, dass ich es nachher am Wettkampf umsetzen kann. So ist es beim Mentaltraining auch. Das ist anstrengend, nicht immer bequem und kostet viel Zeit, genauso wie körperliches Training auch. Mentaltraining ist Drecksarbeit, daher der Name „DirtyWork“

 

Kann man euch für Workshops buchen?

Ja sehr gerne, schreibe uns einfach eine Email an info@happytoday.app

        

Wie kann ich über eure Projekte auf dem Laufenden bleiben?

Auf der Firmenwebsite www.happytoday.app findest du immer alle Neuigkeiten

Oder natürlich über Instagram